Eine klare Momentaufnahme der finanziellen Lage deines Unternehmens kann helfen, Finanzierungen zu sichern, Kredite zu erhalten und viele Probleme zu vermeiden.
Dafür ist deine Bilanz entscheidend. Schließlich ist es sehr stressig, sich durch Stapel mit Belegen zu arbeiten oder E-Mails zu durchsuchen, wenn eine Frist näher rückt oder Wirtschaftsprüfer:innen dir über die Schulter schauen. Selbstverständlich möchtest du keine Gelegenheit für eine Geschäftsübernahme, Investition oder einen Kredit verpassen, nur weil deine FinanzunterlBilanzvorlage für kleine Unternehmenagen mitunter unorganisiert sind.
Wenn du für die Erstellung einer Bilanz unter Zeitdruck stehst, kannst du ganz unbesorgt sein, denn in diesem Beitrag wirst du durch alle wichtigen Schritte begleitet: Du erhältst z. B. Einblicke in Bilanzbeispiele und -formate, mit denen du Finanzunterlagen schnell auf den neuesten Stand bringen kannst.
Was ist eine Bilanz?
Eine Bilanz ist ein Finanzbericht, der die Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und das Eigenkapital deines Unternehmens illustriert und entweder monatlich oder quartalsweise erstellt wird. So weißt du immer, wie viel dein Unternehmen wert ist.
Bedeutung von Bilanzen
Eine Bilanz kann dabei helfen, einen Kredit zu bekommen, den Wert des Unternehmens zu bestimmen und die Finanzunterlagen für Steuerbehörden übersichtlich zu halten.
1. Kredit von Kreditgeber:innen erhalten
Wenn ein Kreditgeber oder eine Bank entscheidet, ob sie einem Unternehmen einen Kredit gewährt, hilft es ihnen ungemein, das Risiko mittels einer Bilanz einzuschätzen. Kreditgeber:innen schauen sich typischerweise die Verbindlichkeiten an, um sicherzustellen, dass sich ein Unternehmen finanziell nicht übernimmt, denn schließlich möchten sie sicherstellen, dass sie ihr Geld zurückbekommen. Wenn bestehende Schulden deutlich höher sind als die Vermögenswerte, könnten sie zögern, weitere Kredite zu gewähren.
Während Kreditgeber:innen die Gewinn- und Verlustrechnungen prüfen, um die Rentabilität zu beurteilen, zeigt eine Bilanz die Vermögenswerte wie Immobilien, Maschinen und Inventar, die genutzt werden könnten, um das Geld zurückzuerhalten, falls der Kredit nicht zurückgezahlt werden kann.
Alternativ können Shopbetreiber:innen über Shopify Capital passende Vorauszahlungen und Kredite erhalten. Anstelle einer Bilanz nutzt Shopify ganz schlicht die Daten aus früheren Verkäufen, um zu sehen, wie viel Geld die Händler:innen maximal leihen können. Shopify ermittelt dann einen Prozentsatz der zukünftigen Verkäufe für die Rückzahlung des Kredits.
2. Unternehmensbewertung festlegen
Wenn jemand dein Unternehmen übernehmen möchte, wird er oder sie eine Bilanz anfordern, um deine finanzielle Position zu prüfen.
Weitere Faktoren, die den Unternehmenswert beeinflussen, sind die Größe des Kundenstamms im Vergleich zur Branche, vorhandene Wettbewerbsvorteile, die Qualität von Team und Führungskräften, das jährliche Wachstum sowie Umsatz und Gewinn.
3. Die finanzielle Situation deines Unternehmens im Zeitverlauf darstellen
Eine Bilanz zeigt, ob dein Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt mehr Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten hat.
Mit der Zeit enthält sie auch historische Daten, die dir oder Kreditgeber:innen und Investor:innen helfen, die finanziellen Stärken und Schwächen deines Unternehmens zu erkennen und entsprechende Entwicklungen über die Jahre nachzuvollziehen.
Bestandteile der Bilanz
Kleine Unternehmen listen möglicherweise nur eine Handvoll der unten aufgeführten Punkte auf. Wie bei den meisten Finanzdokumenten skaliert die Komplexität mit deinem Unternehmen. Mit einer Bilanzvorlage zu beginnen, kann die Dinge erleichtern (Vorlage in englischer Sprache).
1. Vermögenswerte
Ein Vermögenswert ist ein Gegenstand von wirtschaftlichem Wert, den ein Unternehmen besitzt. Die meisten Vermögenswerte sind materielle Vermögenswerte, aber es gibt auch immaterielle Vermögenswerte.
Neue Unternehmen besitzen typischerweise materielle Vermögenswerte wie Inventar, Bargeld, Ausrüstung oder Maschinen und in einigen Fällen immaterielle Vermögenswerte wie Patente oder Marken. Zum Unternehmensvermögen zählen außerdem Investitionen, Forderungen, Grundstücke, Fahrzeuge, Logos, Markenbekanntheit sowie Marketing-Assets wie E-Mail-Listen oder Social-Media-Konten.
Die Bilanzgleichung für Vermögenswerte lautet:
Verbindlichkeiten + Eigenkapital = Vermögenswerte
Es gibt zwei Arten von Vermögenswerten in einer Bilanz:
- Umlaufvermögen
- Anlagevermögen
Umlaufvermögen sind kurzfristige Ressourcen, die typischerweise innerhalb eines Jahres in Bargeld umgewandelt oder verbraucht werden können.
Beispiele sind:
- Bargeld und Bargeldäquivalente
- Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
- Inventar
- Marktfähige Wertpapiere
- Rechnungsabgrenzungsposten
Anlagevermögen oder langfristige Vermögenswerte sind Investitionen, von denen nicht erwartet wird, dass sie innerhalb eines Jahres in Bargeld umgewandelt oder verbraucht werden.
Beispiele sind:
- Sachanlagen (Grundstücke, Gebäude und Ausrüstung)
- Langfristige Investitionen
- Immaterielle Vermögenswerte (Patente, Urheberrechte usw.)
- Geschäfts- oder Firmenwerte
2. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten eines Unternehmens beziehen sich auf die Schulden eines Unternehmens. Sie kosten das Unternehmen im Laufe der Zeit Geld und verringern den Unternehmenswert.
Wenn du z. B. dein eigenes Geld in dein Unternehmen investiert hast, wird dies als ein Gesellschafterdarlehen bezeichnet. Ein Gesellschafterdarlehen ist eine Schuld, die das Unternehmen gegenüber einer beteiligten Person hat. Viele neue Unternehmen haben typischerweise Verbindlichkeiten wie Kreditkartenschulden und Gesellschafterdarlehen.
Unternehmen auf Konzernebene können Verbindlichkeiten, z. B. aus Lieferungen und Leistungen, Leasingverträgen, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Bankkrediten und latente Steuern haben.
Es gibt zudem kurzfristige und langfristige Verbindlichkeiten.
Kurzfristige Verbindlichkeiten sind Verpflichtungen, die innerhalb eines Jahres fällig werden.
Beispiele sind:
- Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
- Kurzfristige Schulden
- Rückstellungen
- Erhaltene Anzahlungen
- Kurzfristiger Anteil langfristiger Verbindlichkeiten
Langfristige Verbindlichkeiten sind Schulden, die sich über mehr als ein Jahr erstrecken.
Beispiele sind:
- Langfristige Verbindlichkeiten
- Latente Steuerschulden
- Pensionsverpflichtungen
- Leasingverbindlichkeiten
3. Eigenkapital
Das Eigenkapital bezeichnet den Wert des Unternehmens, nachdem alle Schulden und Verbindlichkeiten beglichen sind. Das Eigenkapital entspricht immer den Vermögenswerten abzüglich der Verbindlichkeiten.
Die Bilanzgleichung zur Berechnung des Eigenkapitals lautet:
Gesamtvermögen - Gesamtverbindlichkeiten = Eigenkapital
Die Begriffe „Eigenkapital", „Gesellschafterkapital" und „Inhaberkapital" bedeuten im Wesentlichen dasselbe. Eigenkapital oder Gesellschafterkapital ist typischerweise der Begriff für Kapitalgesellschaften, während Inhaberkapital für Einzelunternehmen reserviert ist.
Wenn du beispielsweise 20.000 € an Vermögenswerten und 10.000 € an Verbindlichkeiten hast, dann hast du 10.000 € Eigenkapital. Wenn die Gesamtvermögenswerte deines Unternehmens wachsen und die Verbindlichkeiten schrumpfen, hast du mehr Eigenkapital.
In der Anfangsphase ist ein negativer Eigenkapitalsaldo normal. Die Verbindlichkeiten, also die Gründungskosten, sind in dieser Zeit höher als die Vermögenswerte.
Wenn du zu Beginn mit einer Investition von 50.000 € in dein Unternehmen startest, bevor der öffentliche Betrieb beginnt, können Ausgaben für Produktinventar, die Entwicklung einer App oder die Gestaltung einer Website anfallen. Zu diesem Zeitpunkt verfügst du jedoch über keine Vermögenswerte und kein Bargeld.
Beispiele sind:
- Gezeichnetes Kapital
- Gewinnrücklagen
- Stammaktien
- Eigene Anteile
Bilanzbeispiel
Wichtige Stakeholder:innen könnten eine Bilanz von dir anfordern. Beispielsweise könnte deine Steuerbehörde dein Unternehmen zufällig für eine Steuerprüfung auswählen. Eine Bilanz mit einer Liste von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten können Steuerprüfer:innen helfen, ein klares Bild von der finanziellen Position deines Unternehmens zu erhalten.
So könnten diese Vermögenswerte und Verbindlichkeiten für ein neues Unternehmen aussehen:

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Lade eine Kopie unserer Bilanzvorlage herunter, um sofort mit deiner eigenen zu starten. Das Google Sheet lässt sich nutzen, um die Zahlen deines Unternehmens einzugeben und besser zu verstehen, wie eine Bilanz funktioniert. Es enthält außerdem weitere Finanzberichte wie die Gewinn- und Verlustrechnung sowie Kapitalflussrechnung, die dir helfen, deine Buchhaltung als Geschäftsinhaber:in zu optimieren.

So erstellst du eine Bilanz in einer Tabellenkalkulation
- Lege einen regelmäßigen Zeitrahmen fest
- Erstelle ein Bilanzformat
- Lege einen Wert für immaterielle Vermögenswerte fest
1. Lege einen regelmäßigen Zeitrahmen fest
Große Unternehmen aktualisieren ihre Bilanzen wahrscheinlich täglich, während kleinere Unternehmen ihre Bilanzen in der Regel monatlich aktualisieren.
2. Erstelle ein Bilanzformat
Du kannst Bilanzformate und Vorlagen mit Hilfe einer schnellen Google-Suche finden, wie die von Smartsheet. Du kannst auch spezielle Buchhaltungssoftware für kleine Unternehmen verwenden, um eine schnelle PDF-Bilanz basierend auf den von dir eingegebenen Zahlen, Kreditkarteninformationen und Bankkontoinformationen zu erstellen.
Typischerweise werden zuerst die Vermögenswerte aufgeführt, dann die Verbindlichkeiten und schließlich das Eigenkapital. In der Anfangsphase deines Unternehmens besitzt du möglicherweise nicht viele Vermögenswerte. Es ist völlig in Ordnung, für bestimmte Zeilen 0 € anzugeben, wenn das auf deine Situation zutrifft.
3. Lege einen Wert für immaterielle Vermögenswerte fest
In der Regel beauftragen Unternehmen juristische Expert:innen, um den Wert immaterieller Vermögenswerte zu bestimmen. Es gibt jedoch auch andere Methoden, um den Wert eines immateriellen Vermögenswerts zu schätzen.
Beim Marktansatz wird der Marktwert eines immateriellen Vermögenswerts ermittelt, indem er mit dem Wert desselben Vermögenswerts verglichen wird, der von einem ähnlichen Unternehmen verkauft wurde. Wenn dein Unternehmen beispielsweise ein Patent für einen Produktionsprozess besitzt und ein ähnliches Unternehmen kürzlich sein Patent für 67.000 € verkauft hat, würdest du dein Patent mit 67.000 € bewerten.
Nicht jeder immaterielle Vermögenswert muss bewertet werden. Wenn du zum Beispiel mit externen Designer:innen zusammenarbeitest, um dein Logo zu erstellen, kannst du den Marktansatz nutzen. So lässt sich bestimmen, wie viel dein Logo auf dem offenen Markt wert wäre. Wenn dein Logo hingegen nur aus einfachem Text besteht, ist es möglicherweise nicht kreativ genug, um geschützt und damit verkäuflich zu sein.
So liest du eine Bilanz
Beim Betrachten einer Bilanz ist ein höheres Eigenkapital vorteilhaft. Es zeigt, dass die Vermögenswerte des Unternehmens die Verbindlichkeiten übertreffen.
Bilanzen werden hauptsächlich verwendet, um das Eigenkapital zu einem bestimmten Zeitpunkt zu bewerten, aber du kannst auch jährliche Veränderungen bei Vermögenswerten und Verbindlichkeiten vergleichen, um zu sehen, wie sich dein Unternehmenswert im Laufe der Zeit verändert hat. Ein Beispiel: Im Jahr 2025 stiegen die Vermögenswerte eines fiktiven Unternehmens um 15.000 €, von 235.000 € auf 250.000 €. Gleichzeitig zahlte das Unternehmen einen Kredit zurück, sodass die Verbindlichkeiten von 70.000 € auf 50.000 € sanken. Vor diesen Veränderungen betrug das Eigenkapital 165.000 € (235.000 € minus 70.000 €). Nach den Anpassungen liegt das Eigenkapital bei 200.000 €, also 35.000 € höher. Die Erhöhung resultiert sowohl aus dem Wachstum der Vermögenswerte als auch aus der Verringerung der Verbindlichkeiten.
Eine solche Steigerung würde dein Unternehmen zu einem attraktiveren Kandidaten für einen Kredit oder Investitionen machen. Es kann jedoch dauern, bis du dieses Ziel erreichst. Selbst wenn dein Unternehmen noch relativ neu ist und das Eigenkapital in der Bilanz negativ ausfällt, ist es wichtig, genau zu wissen, wo du stehst. Es stellt eine wichtige Chance dar, in die schwarzen Zahlen zu kommen – und dort zu bleiben.
Die Analyse einer Bilanz umfasst die Bewertung der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens anhand verschiedener Kennzahlen und Metriken. Einige der wichtigsten Finanzkennzahlen sind:
- Liquiditätsgrad 3. Grades: Umlaufvermögen / Kurzfristige Verbindlichkeiten
- Liquiditätsgrad 1. Grades: (Umlaufvermögen - Inventar) / Kurzfristige Verbindlichkeiten
- Verschuldungsgrad: Gesamtverbindlichkeiten / Eigenkapital
- Eigenkapitalrendite: Nettogewinn / Eigenkapital
- Vermögensumschlag: Nettoumsatz / Durchschnittliches Gesamtvermögen
Diese Kennzahlen helfen dabei, die Liquidität, Zahlungsfähigkeit und Effizienz eines Unternehmens zu bewerten. Für ein detailliertes Verständnis kannst du diese Kennzahlen mit Branchen-Benchmarks oder historischen Daten abgleichen, um Trends und potenzielle Risiken zu identifizieren.
Einschränkungen
Es gibt einige Einschränkungen, die du bei der Analyse einer Bilanz beachten solltest:
- Anschaffungskosten: Bilanzen geben Vermögenswerte zu ihren historischen Anschaffungskosten an, die möglicherweise nicht ihrem aktuellen Marktwert entsprechen. Dies kann zu einer Über- oder Unterschätzung der finanziellen Position deines Unternehmens führen.
- Abschreibung: Abschreibung beschreibt den Prozess der Verteilung der Kosten eines materiellen Vermögenswerts über seine Nutzungsdauer. Während die Abschreibung versucht, die Abnutzung von Vermögenswerten im Laufe der Zeit zu berücksichtigen, basiert sie auf Schätzungen und spiegelt möglicherweise nicht den tatsächlichen Wertverlust des Vermögenswerts wider.
- Immaterielle Vermögenswerte: Immaterielle Vermögenswerte wie der Geschäfts- oder Firmenwert sowie das geistige Eigentum können schwierig zu bewerten sein. Dieser Wert in der Bilanz spiegelt möglicherweise nicht den wahren Wert des Unternehmens wider.
- Außerbilanzielle Posten: Einige Finanztransaktionen, wie bestimmte Leasingverträge oder Derivate, werden möglicherweise nicht in der Bilanz erfasst. Dadurch kann die Bilanz ein unvollständiges Bild der finanziellen Lage deines Unternehmens vermitteln, da außerbilanzielle Posten die finanzielle Gesundheit und das Risikoprofil beeinflussen können.
- Statische Momentaufnahme: Die Bilanz stellt eine Momentaufnahme der finanziellen Situation eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt dar. Während sie wesentliche Informationen über die Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und das Eigenkapital des Unternehmens offenbart, bietet sie keine Einblicke in die Leistung des Unternehmens im Zeitverlauf.
Bilanz – Häufig gestellte Fragen
Was sind die drei Hauptbestandteile einer Bilanz?
- Vermögenswerte: Alle Ressourcen, die ein Unternehmen besitzt, wie Bargeld, ausstehende Forderungen, Inventar und Anlagevermögen.
- Verbindlichkeiten: Alles Geld, was das Unternehmen anderen schuldet, wie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Kredite sowie Rückstellungen.
- Eigenkapital: Ist die Differenz zwischen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten. Es stellt den Nettowert des Unternehmens dar.
Was ist der Zweck einer Bilanz?
Eine Bilanz zeigt die Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und das Eigenkapital eines Unternehmens. Es ist eine Darstellung der Finanzlage, die es dir ermöglicht, die finanzielle Gesundheit, Liquidität und Stabilität eines Unternehmens zu bewerten. Eine Bilanz ist demnach entscheidend für fundierte unternehmerische Entscheidungen.
Was sagt uns die Bilanz?
Die Bilanz bietet eine Momentaufnahme der finanziellen Situation eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie zeigt die Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und das Eigenkapital des Unternehmens. Sie veranschaulicht zudem die verfügbaren Ressourcen, das Betriebskapital, die zu erfüllenden finanziellen Verpflichtungen sowie den Nettowert oder das verbleibende Eigentum der Eigentümer:innen.
Was sind die drei Arten von Bilanzen?
- Vergleichsbilanzen
- Vertikale Bilanzen
- Horizontale Bilanzen





